V.l.n.r. Günter Nötzold, Dr. Michael Schöll, HAIX CEO Ewald Haimerl, Bundestagskandidatin Nicole Bauer, Bezirksrat Toni Deller und Karin Baue

Kürzlich traf die FDP-Bundestagskandidatin Nicole Bauer für den Wahlkreis Landshut/Kelheim zusammen mit dem Ortsvorsitzenden der FDP Mainburg, Dr. Michael Schöll, und dem Mitglied des Bezirkstags von Niederbayern, Toni Deller, den Geschäftsführer der HAIX Group, Ewald Haimerl.

Die HAIX Group in Mainburg hat sich auf die Produktion von innovativen und hochwertigen Funktionsschuhen spezialisiert und nimmt auf dem Markt einen Spitzenplatz ein. Das erfolgreiche Familienunternehmen wird mit Verstand und Herz geführt und legt viel Wert auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf die Nachwuchsförderung. Daher war es nicht verwunderlich, dass die ambitionierte Bundestageskandidatin von zwei jungen, von HAIX ausgebildeten Mitarbeitern durch die Produktion und das hauseigene Testlabor geführt wurde. Den Mitarbeitern bei HAIX wird auf Augenhöhe begegnet und ebenso möchte die FDP-Bundestagskandidatin den Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Wahlkreis begegnen. „Durch Unternehmensbesuche kann ich die Stimmung unserer Wirtschaft hier vor Ort aufnehmen und deren Anliegen in die Politik und nach Berlin tragen. Bayern ist ein Wirtschaftsland und nicht nur Arbeitsplätze hängen von einer florierenden Wirtschaft ab. Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und der Motor unseres Wohlstandes, deshalb ist notwendig, überzogene Bürokratie abzuschaffen und den aktuellen Fachkräftemangel so schnell wie möglich zu beheben. Gegebenenfalls sollte eine Offensive wie berufliche Bildung gestartet werden. Agieren statt reagieren.“, so Nicole Bauer.

„Bildung ist die Grundlage unseres Wohlstandes und unsere Zukunft. Ich setze mich für mehr Investitionen in Bildung sowie die flächendeckende Einführung eines Schulfachs Wirtschaft und Ernährung an allen Schulen ein. Es ist nicht zwingend ein Abitur oder Hochschulstudium notwendig, jeder soll den Weg wählen, der am besten zu ihm oder zu ihr passt. Ich möchte die duale Ausbildung stärken und lebenslanges Lernen fördern.“, unterstreicht die junge Politikerin im Gespräch mit Herrn Haimerl zur aktuellen Bildungslandschaft in Deutschland.

Im Anschluss an die Unternehmensführung wurde rege über weitere aktuelle politische Themen wie die Innere Sicherheit, das Erbschaftssteuerrecht und Freihandelsabkommen diskutiert.